Beiträge von Forums-Team

    Liebe Sozcafe-Mitglieder,

    Liebe Studieninteressierte,


    Wir sind Studentinnen der Psychologie an der Universität Leipzig und wir arbeiten zurzeit an einem Forschungsprojekt zum Thema soziale Phobie. In unserer Studie haben Sie die Möglichkeit, eine neue Strategie im Umgang mit schwierigen Gefühlen wie Scham und Angst kennen zu lernen.


    Wer kann teilnehmen? Alle können teilnehmen!, Gerne natürlich auch Personen, die von sozialer Ängstlichkeit betroffen sind.


    Die Teilnahme dauert ungefähr 45 Minuten und kann von Zuhause in einer ruhigen Umgebung am Computer oder auch Smartphone durchgeführt werden. Ein Audioausgang ist Voraussetzung, da die Übung über Audio vermittelt wird.


    Teilnehmende haben die Möglichkeit, Gutscheine im Wert von 10€ zu gewinnen! Sie können hierbei aus einer Reihe an Gutscheinen auswählen (z.B. Amazon etc).


    Die Daten werden anonymisiert erhoben, die E-Mailadresse, die für die Verlosung angegeben wird, wird separat gespeichert.


    Wir sind dankbar für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin! Außerdem freuen wir uns immer über konstruktives Feedback! Dies können Sie am Ende der Studie abgeben.


    Mit freundlichen Grüßen,

    Lena Lämmerhirdt & Pauline Platter


    Der Link zur Studie: Hier Klicken

    Aktualisierung: Studie wurde verlängert

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    Liebe Sozcafe-Mitglieder,



    Am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt am Main führen wir zurzeit eine Psychotherapiestudie speziell für Menschen mit Sozialer Angststörung durch.


    Obwohl viele Betroffene die Symptome oft als übermächtig erleben und teilweise gar so, als wären sie untrennbar mit dem eigenen Charakter verbunden, ist eine Soziale Angststörung gut behandelbar. Insbesondere mit der kognitiven Verhaltenstherapie werden in den meisten Fällen merkliche Erfolge sowohl im Verhalten als auch in der subjektiven Wahrnehmung erzielt. In unserer Therapiestudie untersuchen wir die Auswirkung einzelner Interventionen der kognitiven Therapie auf die Behandlung der Sozialen Angststörung. Die Wirksamkeit der Therapie ist bereits durch zahlreiche Untersuchungen gut belegt, sodass Sie eine wissenschaftlich gesicherte Therapie angeboten bekommen. Im Rahmen der Studie finden 25 Einzeltherapiesitzungen statt, die Behandlung ist in der Regel kostenlos. Zusätzlich werden Sie im Laufe der Therapie einige Male gebeten, an psychodiagnostischen Untersuchungen teilzunehmen.


    Für diese Studie suchen wir noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gerne können Sie in einem telefonischen oder direkten Gespräch mit uns klären, ob eine Teilnahme an der Studie für Sie in Frage kommt (Tel.: (069) 798 25102).


    Wir würden uns freuen, wenn wir über dieses Forum noch mehr Menschen erreichen könnten, die unter der Sozialen Angststörung leiden.


    Sollten Sie Interesse an unserer Studie haben, können Sie sich unter folgendem Link informieren (Link zur Studie). Sollten Sie Fragen haben oder an der Teilnahme interessiert sein, wenden Sie sich gerne jederzeit an die Studienkoordinatorin M.Sc. Psych. Celina Clément unter clement@psych.uni-frankfurt.de oder an den Studienleiter Prof. Dr. Ulrich Stangier unter stangier@psych.uni-frankfurt.de.


    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

    Michelle Lauer

    Studentische Hilfskraft im Forschungsprojekt Soziale Phobie

    Goethe Universität Frankfurt am Main

    E-Mail: M.Lauer@psych.uni-frankfurt.de

    Aktualisierung: Studie wurde verlängert und neuer Ansprechpartner (siehe zweiter Beitrag)!

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    Liebe Sozcafe-Mitglieder,


    Am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt am Main führen wir zurzeit eine

    Psychotherapiestudie speziell für Menschen mit Sozialer Angststörung durch.


    Obwohl viele Betroffene die Symptome oft als übermächtig erleben und teilweise gar so, als wären

    sie untrennbar mit dem eigenen Charakter verbunden, ist eine Soziale Angststörung gut

    behandelbar. Insbesondere mit der kognitiven Verhaltenstherapie werden in den meisten Fällen

    merkliche Erfolge sowohl im Verhalten als auch in der subjektiven Wahrnehmung erzielt. In unserer

    Therapiestudie untersuchen wir die Auswirkung einzelner Interventionen der kognitiven Therapie auf

    die Behandlung der Sozialen Angststörung. Die Wirksamkeit der Therapie ist bereits durch zahlreiche

    Untersuchungen gut belegt, sodass Sie eine wissenschaftlich gesicherte Therapie angeboten

    bekommen. Im Rahmen der Studie finden 25 Einzeltherapiesitzungen statt, die Behandlung ist in der

    Regel kostenlos. Zusätzlich werden Sie im Laufe der Therapie einige Male gebeten, an

    psychodiagnostischen Untersuchungen teilzunehmen.


    Für diese Studie suchen wir noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gerne können Sie in einem

    telefonischen oder direkten Gespräch mit uns klären, ob eine Teilnahme an der Studie für Sie in

    Frage kommt (Tel.: (069) 798 25102).


    Wir würden uns freuen, wenn wir über dieses Forum noch mehr Menschen erreichen könnten, die

    unter der Sozialen Angststörung leiden.


    Sollten Sie Interesse an unserer Studie haben, können Sie sich unter folgendem Link informieren

    (http://www.psychologie.uni-fra…738/Soziale_Phobie_Studie). Sollten Sie Fragen

    haben oder an der Teilnahme interessiert sein, wenden Sie sich gerne jederzeit an die

    Studienkoordinatorin M.Sc. Psych. Celina Clément unter clement@psych.uni-frankfurt.de oder an

    den Studienleiter Prof. Dr. Ulrich Stangier unter stangier@psych.uni-frankfurt.de.


    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,


    Max-Julian Koitzsch

    Studentische Hilfskraft im Forschungsprojekt Soziale Phobie

    Goethe Universität Frankfurt am Main

    E-Mail: Koitzsch@psych.uni-frankfurt.de

    Hallo zusammen,


    als freie Redakteurin der SWR-Gesundheitssendung „rundum gesund“ bin ich für einen Beitrag zum Thema Angstzustände momentan auf der Suche nach einem Menschen mit Sozialer Phobie, der Interesse hätte an einer Sitzung Konfrontationstherapie mittels Virtual Reality an der Uni Regensburg teilzunehmen. Es handelt sich um eine moderne Form der Konfrontationstherapie, wie sie in der Verhaltenstherapie bei Sozialphobie regulär eingesetzt wird. Der Unterschied: der Betroffene wird mit seiner typischen Angstsituation konfrontiert - aber zunächst nur per VR-Brille in einer computergenerierten Welt. Ein erster Schritt und eine weniger große Herausforderung als dies im echten Leben auszuprobieren - insofern eine Möglichkeit, den Patienten schrittweise und sensibel an die Konfrontationstherapie heranzuführen. Hier ein Artikel zum Thema: https://www.welt.de/regionales…lity-gegen-die-Angst.html


    Psychologe Andreas Mühlberger bietet Virtual Reality-Therapie bei Soziale Phobien an der Uni Regensburg an. Wir würden gern bereits nächste Woche, am 25.9. (bzw. alternativ am 2.10.) einen Betroffenen bei einer Sitzung vor Ort begleiten. Bei Interesse besteht nach Rücksprache mit Herrn Mühlberger die Möglichkeit diese Therapie weiterzuführen, mit der Aussicht langfristig seine Sozialphobie zu überwinden.


    Interessenten dürfen sich gern direkt bei mir melden unter: 0176-32957701 oder per Mail: dina.dada@web.de Gerne beantworte ich auch zunächst in einem unverbindlichen Gespräch Fragen zu Thema.


    Ich freue mich über Zuschriften und Anrufe.

    Besten Dank und Gruß,

    Die hier vorgestellten Projekte werden vor der Veröffentlichung auf sozcafe.de vom Betreiber dahingehend geprüft, ob sie thematisch zum Forum passen. Eine inhaltliche Prüfung bzgl. der Durchführung, der Rahmenbedingungen, des Datenschutz, etc. findet nicht statt. Bei Fragen dazu wendet euch bitte direkt an die angegebenen Kontakte.


    Die aufgeführten Projekte sind daher keine Empfehlung des Betreibers. Die Vorstellungstexte wurden jeweils vom Durchführenden selbst erstellt.