Beiträge von Forums-Team

    Liebe Menschen mit Sozialer Phobie,

    Wir suchen aktuell Teilnehmende für eine DISA Studie zum Gesundheitsinformationsverhalten und digitalen Wohlbefinden von Menschen, die von Sozialen Phobie betroffen sind.
    Ziel ist es, zu untersuchen, wie Menschen, die von einer Sozialen Phobie betroffen sind, digitale Technologien (z.B. das Internet, Smartphones, Wearables oder Apps) in ihrem Alltag nutzen und welche Rolle diese im Kontext von mentaler Gesundheit spielen.



    Das Interview wird in etwa 60 Minuten dauern und mit der App »Zoom« durchgeführt. Sie bestimmen selbst, was Sie beantworten möchten.
    Ihre Angaben werden absolut vertraulich behandelt. Es wird keinerlei Vorwissen oder Vorbereitung für das Interview benötigt und auch ist es nicht wichtig, wie häufig Sie digitale Technologien in Ihrem Alltag nutzen.
    Als Dankeschön für die Studienteilnahme erhalten Sie ein Geschenk im Wert von 20 EUR.

    Einen Flyer mit zusätzlichen Informationen finden Sie unter
    DISA-Flyer.pdf (vssp.de)

    Falls Sie sich anmelden möchten, schreiben Sie mir direkt oder nutzen Sie gerne diesen Link:
    https://fhp.eu/disa-studie
    Unter diesem Link finden Sie auch weitere Informationen zum Inhalt der Studie und zum Datenschutz.

    Bitte zögern Sie nicht, sich bei Fragen jederzeit an mich zu wenden (leyla.dewitz@fh-potsdam.de).

    Herzliche Grüße,
    Leyla Dewitz

    Studie zur Kommunikation bei sozialer Angst und Schüchternheit


    (75€ Aufwandsentschädigung)


    Männer (18-60 Jahre) zur Untersuchung von Kommunikation in sozialen Interaktionen gesucht



    Worum geht es?

    Die Studie dient der Erforschung von Kommunikation in sozialen Interaktionen und der

    Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Erfassung von nonverbalen Verhalten.


    Wie läuft die Studie ab?

    Neben einem kurzen Online-Screening (5 Minuten) und einem Telefon-Screening (10

    Minuten), umfasst die Studie 2 Termine vor Ort am Johanniterufer 15, 54290 Trier (je 120

    Minuten). Sie erhalten am Ende der Studie eine Aufwandsentschädigung von 75€.


    Wer kann teilnehmen?

    Männliche Teilnehmer, die nach erfolgreichem Screening mit uns Kommunikation erforschen

    wollen.

    Nicht teilnehmen können Psychologie-Studierende im Bachelor ab dem 3. Semester und im

    Master. Außerdem suchen wir keine weiblichen Probandinnen mehr.


    Wie kann ich teilnehmen?

    Screening unter folgendem Link ausfüllen (5 Minuten): https://www.soscisurvey.de/komm/

    Mit jeder Teilnahme am Screening spenden wir 0,50€ an die Opfer der Flutkatastrophe in

    Rheinland-Pfalz. Beim Erfüllen der Einschlusskriterien setzen wir uns mit Ihnen per E-Mail in

    Verbindung.


    Kontakt:

    Antonia Vehlen, M.Sc.

    biostudien@uni-trier.de


    Für mehr Informationen:


    Link zur Uni Trier


    Link 2 zur Uni Trier

    Sehr geehrte Forumsnutzer*innen,

    wir sind Mitarbeiter des Instituts für Medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Mainz und würden gerne den Teilnehmern Ihrer Plattform unsere Studie für Menschen mit Sozialer Phobie vorstellen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie untenstehende Nachricht sowie den angehängten Flyer an Ihre Teilnehmer teilen könnten.

    Leiden Sie unter sozialen Ängsten? Fürchten Sie sich vor der Beobachtung und negativer Bewertung anderer Menschen? Sind Sie davon überzeugt, dass Ihr Verhalten und körperliche Symptome, wie Erröten, Zittern oder Schwitzen von anderen Menschen als lächerlich bewertet werden?

    Falls Sie sich in einigen Symptomen wiedererkannt haben, dann möchten wir Sie herzlich dazu einladen, an unserer Studie teilzunehmen!

    Bei Aufnahme in die Studie würden Sie kostenlos an einer 3-monatigen online Gruppentherapie teilnehmen. Zusätzlich erhalten Sie bei Abschluss der Studie eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 79€.

    Genauere Informationen erhalten Sie hier: https://studiesozialephobie.uni-mainz.de/

    Bei Interesse können Sie sich direkt unter sozialephobie@uni-mainz.de melden.

    Liebe Teilnehmende am Forum sozcafe


    im Rahmen eines Forschungsprojekts am Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie (Prof. Dr. Ulrike Willutzki) an der Universität Witten/Herdecke haben wir die Online-Intervention „SEA – Soziale Momente Entspannt Angehen“ entwickelt, die Unterstützung beim Umgang mit sozialen Ängsten bietet.

    • SEA eignet sich für Patient:innen mit sozialer Phobie/Angststörung.
      • Diese können bereits therapeutisch angebunden sein, ihre Therapie schon beendet haben oder noch auf der Warteliste stehen.
    • SEA ist unabhängig von einer Psychotherapie durchführbar.
    • Es genügt Ihren Patient:innen den vorliegenden Flyer auszuhändigen.
    • Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir finanzieren uns aus Forschungsmitteln.

    Die Teilnehmenden werden von geschulten Psychologen:innen aus unserem Studienteam individuell bei der eigenständigen Bearbeitung des Programms unterstützt, sodass von Ihnen keine weiteren Schritte notwendig sind.


    Gerne würden wir Ihnen SEA im Folgenden kurz vorstellen.


    Das Programm wurde auf Basis des Modells von Clark & Wells (1995) zur sozialen Phobie entwickelt, das vom Forschungsteam um Frau Prof. Dr. Ulrike Willutzki im Jahr 2012 noch weiter angepasst wurde. SEA ist die Weiterentwicklung des Programms SPEECH.


    Vier zentrale Fragen


    1. Was sind soziale Ängste?
    2. Wie sehen diese Ängste bei mir aus?
    3. Was passiert bei mir, wenn ich ängstlich bin?
    4. Was kann ich dagegen tun?

    Inhalte der 8 Module von SEA

    1. Einführung, Kennenlernen, Psychoedukation zu sozialen Ängsten
    2. Vermeidung, Angsthierarchie und persönliches Modell
    3. Selbstaufmerksamkeit
    4. Sicherheitsverhalten
    5. Emotionale Beweisführung
    6. Verhaltensexperimente I
    7. Verhaltensexperimente II
      Extra: Wiederholbares Training von VEs
    8. Kognitive Umstrukturierung

    Die Patient:innen benötigen für die Teilnahme einen Computer oder Tablet mit Internetzugang, ausreichende Deutschkenntnisse und müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ausschlusskriterien sind: Akute Suizidalität, akute psychotische oder manische Phase, übermäßiger Substanzkonsum.




    Die Teilnahme dauert insgesamt etwa 15 Wochen. Die reine Bearbeitungszeit der Inhalte liegt bei 8 Wochen, wobei wöchentlich ein Modul freigeschaltet wird (Dauer ca. 60 Minuten). Zur Evaluation des Programms ist es erforderlich, dass die Patient:innen vor Beginn, nach 5, 10 und 15 Wochen störungsspezifische Fragebögen beantworten. Zudem wird eine Eingangsdiagnostik in Form eines Telefoninterviews vor Freischaltung der Inhalte und überprüfen der Ausschlusskriterien durchgeführt.


    Zur Bereitstellung von SEA nutzen wir die Plattform Minddistrict (www.minddistrict.de), welche auch für viele andere Online-Therapien eingesetzt wird und sich besonders durch eine hohe Datensicherheit auszeichnet.


    Wir haben viel Zeit in die Erstellung des Programms investiert und würden uns sehr freuen, wenn Sie SEA an potenzielle Patient:innen weiterempfehlen und gerne auch an interessierte Kolleg:innen!



    Bitte kontaktieren Sie uns bei Rückfragen gerne per Mail unter: sea@uni-wh.de



    Vielen Dank!



    Mit freundlichen Grüßen


    Cora Heise & Lena Steger
    B.Sc. Psych. B.Sc. Psych.

    Liebe Sozcafe-Mitglieder,


    während der Corona-Pandemie hat die Zahl von Menschen mit sozialen Ängsten zugenommen und die Wartezeiten für Psychotherapie werden immer länger. Unter Beteiligung führender Experten der Goethe Universität Frankfurt und der Technischen Universität Dresden wurde nun eine wissenschaftlich fundierte App zur Behandlung von sozialen Ängsten entwickelt, welche Betroffenen einen schnelleren Behandlungseinstieg ermöglichen soll. Im Rahmen einer bald startenden Studie kann diese App kostenlos genutzt werden kann. Für diese Studie werden ab sofort Teilnehmende gesucht, die unter sozialen Ängsten leiden, mindestens 18 Jahre alt sind und Zugriff auf ein Smartphone haben. Weitere Informationen zur Studie und zur Anmeldung finden Sie unter www.tud.link/fkc6 / www.tinygu.de/angst. Bei Interesse oder weiteren Fragen, schreiben Sie uns gern eine Email an sozialeangst@uni-frankfurt.de.


    Wir würden uns freuen, wenn wir über dieses Forum noch mehr Menschen erreichen könnten, die unter der sozialen Angststörung leiden!


    Studienleiter: Prof. Dr. Jürgen Hoyer (TU Dresden) | Prof. Dr. Ulrich Stangier (GU Frankfurt)


    Vielen Dank und freundliche Grüße
    Johanna Schüller
    M.Sc. Psych.
    Psychologische Psychotherapeutin i.A.

    Jan Schittenhelm
    M.Sc. Psych.
    Psychologischer Psychotherapeut

    Online - Gruppentherapie


    Wir sind Mitarbeitende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und arbeiten gerade an einem Forschungsprojekt, das dazu dient, Menschen mit sozialer Phobie durch eine Online-Gruppentherapie zu helfen.

    Die Therapie ist kostenlos und die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung nach Beendigung.


    Mit diesem Forschungsprojekt wollen wir untersuchen, ob Menschen mit sozialen Ängsten von einer hormonellen Störung betroffen sind, um herauszufinden, ob Letzteres eine potentielle Ursache für die Angsterkrankung ist. Somit könnten therapeutische Angebote besser an Betroffene angepasst werden.


    Nähere Informationen zur Studie finden Sie unter:

    https://studiesozialephobie.uni-mainz.de/




    Interessenten wenden sich bitte an:

    Kontakt: sozialephobie@uni-mainz.de

    Mit freundlichen Grüßen

    Team Soziale Phobie

    Dr. Ileana Schmalbach

    Teilnehmende gesucht

    Angst vor Vorträgen, Angst sich zu blamieren? Wir suchen für eine Studie am Universitätsklinikum Essen Menschen mit einer diagnostizierten sozialen Angststörung (18-55 Jahre). Die Untersuchung findet an zwei Terminen statt: der erste Termin besteht aus einer testpsychologischen Untersuchung und einem diagnostischen Interview (ca. 1,5-2 Std.). Ein zweiter Termin beinhaltet die Bearbeitung mehrerer Aufgaben zur Emotionserkennung (ca. 2-2,5 Std.). Für die Teilnahme erstatten wir eine pauschale Aufwandsentschädigung i.H.v. 50 EUR.


    Die Teilnahme-Termine werden individuell festgelegt und finden im LVR Klinikum statt, AG Psychopathologische Forschung, Cranachhöfe, 2.Etage (Holsterhauser Platz 2, 45147 Essen).


    Natürlich unterliegen alle erhobenen Daten der ärztlichen Schweigepflicht und werden anonymisiert verwendet.


    Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig - Wichtig


    Ausschlusskriterien für die Teilnahme sind schwere körperliche und relevante (weitere) aktuelle psychische Erkrankungen, Drogenkonsum(auch: regelmäßiger Cannabiskonsum).


    Bei weiteren Fragen oder Teilnahmewunsch können Sie sich gerne melden bei:
    M. Sc.-Psych. Kristina Nikic, kristina.nikic1@lvr.de, Telefon: (0201) 438755-251
    Leitung des Projekts: Prof. Dr. med. Katja Kölkebeck


    LVR-Klinik Essen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Kliniken und Institut der
    Universität Duisburg-Essen, Virchowstraße 174, 45147 Essen

    Sehr geehrte Damen und Herren ,



    Mein Name ist Katrin-Viktoria Krause und ich arbeite für das Frankfurter TV-Produktionsunternehmen „TimelineTV“. Wir planen nun im Auftrag des hessischen Rundfunks und der ARD eine 6-teilige dokumentarische Serie mit dem Thema „Ängste im Alltag“. Hierfür suchen wir 4 erwachsene Protagonist*innen, die von uns bei einer Therapie begleitet werden. Sie sollten an Ängsten wie beispielsweise ausgeprägter Höhenangst, sogenannter „Platzangst", Spinnenangst, Spritzenangst, Zoophobien oder auch sozialen Ängsten leiden, durch die sie im Alltag eingeschränkt werden. Unsere Psychologin steht bereits fest, es muss also noch kein anderweitiger Therapieplatz vorhanden sein.


    Die Doku-Serie wird rein sachlich auf die psychologischen Hintergründe hinter Ängsten und deren Therapien eingehen. Es handelt sich also nicht um eine Reportage mit „Event-Charakter“ und wir haben auch keine*n Moderator*in.


    Weitere Infos gibt's hier.

    Machen Sie sich oft Gedanken, was andere von Ihnen denken oder wie andere Sie beurteilen? Meiden Sie soziale Situationen oder ertragen Sie diese nur unter starker Angst?


    Weltweit leidet jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens an Sozialen Ängsten. An der Universität Bern haben wir deshalb das Online-Therapieprogramm Shyne zur Behandlung von Sozialen Ängsten bei Erwachsenen entwickelt. Mit der dazugehörigen Studie (OPTIMIZE) möchten wir die Wirksamkeit und die Wirkmechanismen von Shyne untersuchen. Wir suchen bis Mitte 2023 noch Teilnehmer*innen!


    Wenn Sie Interesse haben und an Ihren Sozialen Ängsten arbeiten wollen, folgen Sie dem untenstehenden Link für mehr Informationen und für die Anmeldung: https://selfhelp1.psy.unibe.ch/shyne/homepage_interessierte


    Bei noch offenen Fragen und Anliegen helfen wir Ihnen gerne unter der folgenden E-Mail-Adresse weiter: info-optimize.psy@unibe.ch

    Freundliche Grüsse


    Ihr OPTIMIZE Team


    Universität Bern
    Institut für Psychologie

    Abteilung klinische Psychologie und Psychotherapie

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    gerne möchten wir Sie auf ein Angebot der Freien Universität Berlin aufmerksam machen:

    Im Rahmen einer klinischen Therapiestudie bieten wir Plätze in einer spezialisierten Gruppentherapie für soziale Ängstlichkeit an. Die Gruppen starten etwa alle zwei Monate mit 3-4 Patient:innen und basieren auf einem Therapiekonzept, das speziell für soziale Ängste entwickelt und evaluiert wurde. Sie werden von approbierten Psychotherapeut:innen der Hochschulambulanz der Freien Universität durchgeführt.


    Ziel der PANDA-Studie ist die Untersuchung der Wirkmechanismen einer Kognitiven Verhaltenstherapie bei sozialer Ängstlichkeit. Auf Grundlage der Forschungsergebnisse können langfristig präzisere und effektivere Behandlungsstrategien entwickelt und das Störungsbild besser verstanden werden.


    Mit der Teilnahme können Sie schon JETZT beginnen, indem Sie folgende Vorbefragung ausfüllen. Das PANDA-Studienteam meldet sich dann anschließend bei Ihnen.

    https://ww2.unipark.de/uc/PANDA-Studie/


    Bei Rückfragen oder Unsicherheiten sind wir per Email von Montag-Freitag und telefonisch jeden Mittwoch von 12-14 Uhr erreichbar.


    Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Erforschung von sozialer Ängstlichkeit!


    _ _ _


    Das Projekt läuft unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stephan Heinzel und Univ.-Prof. Dr. Babette Renneberg; es ist ein wissenschaftliches Forschungsprojekt.


    Vielen Dank und viele Grüße,


    Rebecca Delfendahl und Ihr PANDA-Team



    ---


    PANDA-Studie - Psychotherapie bei sozialer Angststörung


    Hochschulambulanz der Freien Universität Berlin


    Habelschwerdter Allee 45


    D-14195 Berlin


    Tel.: +49 (0) 30 838 55118


    Email: panda-studie@ewi-psy.fu-berlin.de



    Telefonische Sprechstunde: Mittwoch, 12-14Uhr

    Freie Universität Berlin / Psychologische Hochschule Berlin: Teilnehmende für Fokusgruppen gesucht


    Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der Freien Universität Berlin und der Psychologischen Hochschule Berlin suchen wir Studienteilnehmende. Bei dem Projekt geht es um den Einsatz von Online-Modulen in Kombination mit ambulanter Psychotherapie. Die Online-Module sollen so gestaltet werden, dass sie optimal zu den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Problembereichen, inkl. sozialen Ängsten, passen. Dazu möchten wir die Inhalte der Module in Fokusgruppen mit Betroffenen diskutieren. Die Fokusgruppen werden zu zwei Terminen (Ende Juli und im September/Oktober) stattfinden und werden vergütet. Für die Teilnahme an beiden Terminen (ca. 3,5 – 4,5 h Stunden pro Termin) erhalten Sie 200 Euro.


    Wenn Sie als Patientin oder Patient positive Erfahrung mit ambulanter Psychotherapie gesammelt haben und Interesse haben, unser Projekt mit der Teilnahme an der Fokusgruppe zu unterstützen, dann freuen wir uns sehr über eine Kontaktaufnahme per E-Mail (carmen.schaeuffele@fu-berlin.de).


    Kontakt:


    Carmen Schäuffele


    Freie Universitaet Berlin


    AB Klinisch-Psychologische Intervention


    Habelschwerdter Allee 45


    14195 Berlin


    Telefon: 030 838 63696


    E-Mail: carmen.schaeuffele@fu-berlin.de

    Liebe Interessierte,


    falls Sie spielend leicht 10€ verdienen und gleichzeitig der Wissenschaft einen kleinen Dienst

    erweisen möchten, wird Sie das folgende Projekt interessieren:


    Im Rahmen einer wissenschaftlichen Online-Studie des Fachbereichs Psychologie der Philipps-

    Universität Marburg wird die Relevanz von Persönlichkeitsfaktoren bei Teamfähigkeit in


    sozialen Interaktionen untersucht und dafür ab sofort Studienteilnehmer:innen gesucht. Die

    Teilnahme besteht unter anderem darin, mit zwei weiteren Studienteilnehmer:innen das

    Online-Spiel “Exchange” zu spielen sowie Fragebögen auszufüllen. Die Studie ist anonym und

    auch für Ihre Mitspielenden wird kein Rückschluss auf Ihre Person möglich sein. Die komplette

    Studie wird online stattfinden und dauert ca. 1,25h.


    Einschlusskriterien:

    • Alter zwischen 18 und 75 Jahre

    • Gute Deutschkenntnisse (Muttersprachenniveau)

    • Ausreichendes Sehvermögen, ggf. korrigiert

    • Stabile Internetverbindung

    • Computer mit Webcam


    Schreiben Sie bei Interesse eine E-Mail mit Ihrem Namen, Alter, Beruf/Studienfach und Ihrer

    Telefonnummer an:

    exchange@uni-marburg.de


    Nähere Informationen erfolgen anschließend in einem kurzen persönlichen Telefonat, über

    das auch die Terminvereinbarung stattfindet.


    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Studienteam der Studie “Exchange”

    Studienleitung:

    Leonora Schäfer, M. Sc.

    Philipps-Universität Marburg

    leonora.schaefer@uni-marburg.de

    Liebe Forumsmitglieder,


    für eine Interventionsstudie zum Thema „Unsicherheit in sozialen Interaktionen“ des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie der LMU München suchen wir Studienteilnehmer*Innen.


    WER KANN TEILNEHMEN?

    Es werden Personen gesucht, die…

    … volljährig sind,

    … eine erhöhte Ängstlichkeit oder Unsicherheit in sozialen Interaktionen zeigen

    … und die deutsche Sprache sehr gut beherrschen.

    Eine Teilnahme ist leider nicht möglich für Personen, die aktuell an einer psychischen Erkrankung (ausgenommen sozialer Phobie) oder Suizidalität leiden oder sich aktuell in psychotherapeutischer Behandlung befinden. Weitere Ausschlusskriterien sind Vorwissen zu CBM, unzureichende Kenntnisse der deutschen Sprache sowie eine zu geringe soziale Ängstlichkeit.


    ABLAUF DER STUDIE

    Die Studie besteht aus zwei Terminen. Der erste Termin beginnt mit einer Vorabbefragung und einem diagnostischen Interview. Wenn Sie in die Stichprobe der Studie passen, werden Sie einige kognitive Aufgaben am Computer, sowie eine Abschlussbefragung absolvieren. Die Aufgaben und Fragebögen werden am Computer bearbeitet. Im zweiten Termin beantworten Sie eine kurze Nachbefragung

    Der Zeitaufwand für den 1. Termin beträgt etwa 2 Stunden, für den 2. Termin ca. 10 Minuten.

    Die Studie findet in den Schulräumen (Erdgeschoß) der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Nussbaumstraße 5a, 80336 München statt.


    VERGÜTUNG

    Alle Teilnehmer*Innen können zwischen ein Gutschein und der Bescheinigung von 2 Versuchspersonenstunden (bei Teilnahme an der gesamten Studie bzw. anteilig bei vorzeitigem Ausschluss) auswählen.

    Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kann zu jedem Zeitpunkt abgebrochen werden.

    Um an der Studie teilzunehmen, kontaktieren Sie uns per E-Mail über Tonya.Frommelt@med.uni-muenchen.de

    Wenn Sie uns per Mail kontaktieren, stimmen Sie automatisch zu, dass wir Sie über Ihre E-Mailadresse kontaktieren.

    Für Fragen stehen wir jederzeit gerne unter Tonya.Frommelt@med.uni-muenchen.de zur Verfügung!


    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

    Milena Traykova und Tonya Frommelt (studentischer Studienleiterinen)

    Die hier vorgestellten Projekte werden vor der Veröffentlichung auf sozcafe.de vom Betreiber dahingehend geprüft, ob sie thematisch zum Forum passen. Eine inhaltliche Prüfung bzgl. der Durchführung, der Rahmenbedingungen, des Datenschutz, etc. findet nicht statt. Bei Fragen dazu wendet euch bitte direkt an die angegebenen Kontakte.


    Die aufgeführten Projekte sind daher keine Empfehlung des Betreibers. Die Vorstellungstexte wurden jeweils vom Durchführenden selbst erstellt.