Beiträge von Forums-Team

    Aktualisierung: Studie wurde verlängert und hat einen neuen Ansprechpartner!

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    Liebe Sozcafe-Mitglieder,


    Am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt am Main führen wir zurzeit eine Psychotherapiestudie speziell für Menschen mit Sozialer Angststörung durch.


    Obwohl viele Betroffene die Symptome oft als übermächtig erleben und teilweise gar so, als wären sie untrennbar mit dem eigenen Charakter verbunden, ist eine Soziale Angststörung gut behandelbar. Insbesondere mit der kognitiven Verhaltenstherapie werden in den meisten Fällen merkliche Erfolge sowohl im Verhalten als auch in der subjektiven Wahrnehmung erzielt. In unserer Therapiestudie untersuchen wir die Auswirkung einzelner Interventionen der kognitiven Therapie auf die Behandlung der Sozialen Angststörung. Die Wirksamkeit der Therapie ist bereits durch zahlreiche Untersuchungen gut belegt, sodass Sie eine wissenschaftlich gesicherte Therapie angeboten bekommen. Im Rahmen der Studie finden 25 Einzeltherapiesitzungen statt, die Behandlung ist in der Regel kostenlos. Zusätzlich werden Sie im Laufe der Therapie einige Male gebeten, an psychodiagnostischen Untersuchungen teilzunehmen.


    Für diese Studie suchen wir noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gerne können Sie in einem telefonischen oder direkten Gespräch mit uns klären, ob eine Teilnahme an der Studie für Sie in Frage kommt (Tel.: (069) 798 25102).


    Wir würden uns freuen, wenn wir über dieses Forum noch mehr Menschen erreichen könnten, die unter der Sozialen Angststörung leiden.


    Sollten Sie Interesse an unserer Studie haben, können Sie sich unter folgendem Link informieren (https://www.psychologie.uni-fr…738/Soziale_Phobie_Studie).


    Sollten Sie Fragen haben oder an der Teilnahme interessiert sein, wenden Sie sich gerne jederzeit an den Studienkoordinator M.Sc. Psych. Cem Yilmaz unter yilmaz@psych.uni-frankfurt.de oder an den Studienleiter Prof. Dr. Ulrich Stangier unter stangier@psych.uni-frankfurt.de.


    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,

    Michelle Lauer

    Studentische Hilfskraft im Forschungsprojekt Soziale Angststörung

    Goethe Universität Frankfurt am Main

    E-Mail: M.Lauer@psych.uni-frankfurt.de

    Leiden Sie unter ausgeprägter Angst oder Nervosität in sozialen oder Leistungssituationen?

    Befürchten Sie oft, von anderen negativ bewertet zu werden?

    Vermeiden Sie bestimmte soziale Situationen?

    Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, würden wir Sie gerne zu einer Teilnahme an unserer Studie einladen. Ziel dieser Studie ist die Untersuchung neurobiologischer Wirkmechanismen einer Kognitiven Verhaltenstherapie bei sozialer Ängstlichkeit. Auf Grundlage der Forschungsergebnisse können langfristig präzisere und effektivere Behandlungsstrategien entwickelt und das Störungsbild besser verstanden werden.

    Hierbei können Sie einen maßgeblichen Beitrag an der Forschung leisten!


    Im Zentrum der Studie steht die Teilnahme an einer Psychotherapie in unserer Hochschulambulanz (mind. 7 Wochen). Zusätzlich würden wir Sie zu insgesamt 4 Terminen vor Ort auf dem Campus der Freien Universität Berlin einladen. An zwei dieser Termine findet eine Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT) statt – ein Verfahren, das keine Röntgenstrahlen oder Kontrastmittel verwendet und somit besonders risikoarm ist.


    Für die Teilnahme an den Untersuchungsterminen erhalten Sie eine

    Aufwandsentschädigung in der Höhe von mind. 150€.


    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung bei der Erforschung der Sozialen Phobie!


    Sie können Ihre Teilnahme JETZT beginnen mit dem Bearbeiten des folgenden

    Online-Fragebogens:

    https://ww2.unipark.de/uc/PANDA-Studie/


    KONTAKT:

    panda-studie@ewi-psy.fu-berlin.de

    030-838-55118

    Liebe Forumsmitglieder,


    für eine Interventionsstudie zum Thema „Unsicherheit in sozialen Interaktionen“ des Lehrstuhls für Klinische Psychologie und Psychotherapie der LMU München suchen wir Studienteilnehmer*Innen.


    WER KANN TEILNEHMEN?

    Es werden Personen gesucht, die…

    … volljährig sind,

    … eine erhöhte Ängstlichkeit oder Unsicherheit in sozialen Interaktionen zeigen

    … und die deutsche Sprache sehr gut beherrschen.

    Eine Teilnahme ist leider nicht möglich für Personen, die aktuell an einer psychischen Erkrankung (ausgenommen sozialer Phobie) oder Suizidalität leiden oder sich aktuell in psychotherapeutischer Behandlung befinden. Weitere Ausschlusskriterien sind Vorwissen zu CBM, unzureichende Kenntnisse der deutschen Sprache sowie eine zu geringe soziale Ängstlichkeit.


    ABLAUF DER STUDIE

    Die Studie besteht aus zwei Terminen. Der erste Termin beginnt mit einer Vorabbefragung und einem diagnostischen Interview. Wenn Sie in die Stichprobe der Studie passen, werden Sie einige kognitive Aufgaben am Computer, sowie eine Abschlussbefragung absolvieren. Die Aufgaben und Fragebögen werden am Computer bearbeitet. Im zweiten Termin beantworten Sie eine kurze Nachbefragung

    Der Zeitaufwand für den 1. Termin beträgt etwa 2 Stunden, für den 2. Termin ca. 10 Minuten.

    Die Studie findet in den Schulräumen (Erdgeschoß) der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Nussbaumstraße 5a, 80336 München statt.


    VERGÜTUNG

    Alle Teilnehmer*Innen können zwischen ein Gutschein und der Bescheinigung von 2 Versuchspersonenstunden (bei Teilnahme an der gesamten Studie bzw. anteilig bei vorzeitigem Ausschluss) auswählen.

    Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kann zu jedem Zeitpunkt abgebrochen werden.

    Um an der Studie teilzunehmen, kontaktieren Sie uns per E-Mail über Tonya.Frommelt@med.uni-muenchen.de

    Wenn Sie uns per Mail kontaktieren, stimmen Sie automatisch zu, dass wir Sie über Ihre E-Mailadresse kontaktieren.

    Für Fragen stehen wir jederzeit gerne unter Tonya.Frommelt@med.uni-muenchen.de zur Verfügung!


    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

    Milena Traykova und Tonya Frommelt (studentischer Studienleiterinen)

    Liebe Sozcafe-Mitglieder,

    Liebe Studieninteressierte,


    Wir sind Studentinnen der Psychologie an der Universität Leipzig und wir arbeiten zurzeit an einem Forschungsprojekt zum Thema soziale Phobie. In unserer Studie haben Sie die Möglichkeit, eine neue Strategie im Umgang mit schwierigen Gefühlen wie Scham und Angst kennen zu lernen.


    Wer kann teilnehmen? Alle können teilnehmen!, Gerne natürlich auch Personen, die von sozialer Ängstlichkeit betroffen sind.


    Die Teilnahme dauert ungefähr 45 Minuten und kann von Zuhause in einer ruhigen Umgebung am Computer oder auch Smartphone durchgeführt werden. Ein Audioausgang ist Voraussetzung, da die Übung über Audio vermittelt wird.


    Teilnehmende haben die Möglichkeit, Gutscheine im Wert von 10€ zu gewinnen! Sie können hierbei aus einer Reihe an Gutscheinen auswählen (z.B. Amazon etc).


    Die Daten werden anonymisiert erhoben, die E-Mailadresse, die für die Verlosung angegeben wird, wird separat gespeichert.


    Wir sind dankbar für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin! Außerdem freuen wir uns immer über konstruktives Feedback! Dies können Sie am Ende der Studie abgeben.


    Mit freundlichen Grüßen,

    Lena Lämmerhirdt & Pauline Platter


    Der Link zur Studie: Hier Klicken

    Hallo zusammen,


    als freie Redakteurin der SWR-Gesundheitssendung „rundum gesund“ bin ich für einen Beitrag zum Thema Angstzustände momentan auf der Suche nach einem Menschen mit Sozialer Phobie, der Interesse hätte an einer Sitzung Konfrontationstherapie mittels Virtual Reality an der Uni Regensburg teilzunehmen. Es handelt sich um eine moderne Form der Konfrontationstherapie, wie sie in der Verhaltenstherapie bei Sozialphobie regulär eingesetzt wird. Der Unterschied: der Betroffene wird mit seiner typischen Angstsituation konfrontiert - aber zunächst nur per VR-Brille in einer computergenerierten Welt. Ein erster Schritt und eine weniger große Herausforderung als dies im echten Leben auszuprobieren - insofern eine Möglichkeit, den Patienten schrittweise und sensibel an die Konfrontationstherapie heranzuführen. Hier ein Artikel zum Thema: https://www.welt.de/regionales…lity-gegen-die-Angst.html


    Psychologe Andreas Mühlberger bietet Virtual Reality-Therapie bei Soziale Phobien an der Uni Regensburg an. Wir würden gern bereits nächste Woche, am 25.9. (bzw. alternativ am 2.10.) einen Betroffenen bei einer Sitzung vor Ort begleiten. Bei Interesse besteht nach Rücksprache mit Herrn Mühlberger die Möglichkeit diese Therapie weiterzuführen, mit der Aussicht langfristig seine Sozialphobie zu überwinden.


    Interessenten dürfen sich gern direkt bei mir melden unter: 0176-32957701 oder per Mail: dina.dada@web.de Gerne beantworte ich auch zunächst in einem unverbindlichen Gespräch Fragen zu Thema.


    Ich freue mich über Zuschriften und Anrufe.

    Besten Dank und Gruß,

    Die hier vorgestellten Projekte werden vor der Veröffentlichung auf sozcafe.de vom Betreiber dahingehend geprüft, ob sie thematisch zum Forum passen. Eine inhaltliche Prüfung bzgl. der Durchführung, der Rahmenbedingungen, des Datenschutz, etc. findet nicht statt. Bei Fragen dazu wendet euch bitte direkt an die angegebenen Kontakte.


    Die aufgeführten Projekte sind daher keine Empfehlung des Betreibers. Die Vorstellungstexte wurden jeweils vom Durchführenden selbst erstellt.