Psychotherapie-Studie zu sozialer Ängstlichkeit an der Freien Universität Berlin

  • Leiden Sie unter ausgeprägter Angst oder Nervosität in sozialen oder Leistungssituationen?

    Befürchten Sie oft, von anderen negativ bewertet zu werden?

    Vermeiden Sie bestimmte soziale Situationen?

    Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, würden wir Sie gerne zu einer Teilnahme an unserer Studie einladen. Ziel dieser Studie ist die Untersuchung neurobiologischer Wirkmechanismen einer Kognitiven Verhaltenstherapie bei sozialer Ängstlichkeit. Auf Grundlage der Forschungsergebnisse können langfristig präzisere und effektivere Behandlungsstrategien entwickelt und das Störungsbild besser verstanden werden.

    Hierbei können Sie einen maßgeblichen Beitrag an der Forschung leisten!


    Im Zentrum der Studie steht die Teilnahme an einer Psychotherapie in unserer Hochschulambulanz (mind. 7 Wochen). Zusätzlich würden wir Sie zu insgesamt 4 Terminen vor Ort auf dem Campus der Freien Universität Berlin einladen. An zwei dieser Termine findet eine Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT) statt – ein Verfahren, das keine Röntgenstrahlen oder Kontrastmittel verwendet und somit besonders risikoarm ist.


    Für die Teilnahme an den Untersuchungsterminen erhalten Sie eine

    Aufwandsentschädigung in der Höhe von mind. 150€.


    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und Ihre Unterstützung bei der Erforschung der Sozialen Phobie!


    Sie können Ihre Teilnahme JETZT beginnen mit dem Bearbeiten des folgenden

    Online-Fragebogens:

    https://ww2.unipark.de/uc/PANDA-Studie/


    KONTAKT:

    panda-studie@ewi-psy.fu-berlin.de

    030-838-55118