ZI Mannheim: Interessenten für Teilnahme an wissenschaftlichen Studien gesucht

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    • ZI Mannheim: Interessenten für Teilnahme an wissenschaftlichen Studien gesucht

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      wir, die Arbeitsgruppe Experimentelle Psychologie des ZI Mannheims, suchen im Rahmen der Klinischen Forschergruppe 256, weibliche Personen, die von einer sozialen Phobie betroffen sind und sich für die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie interessieren. Die Personen müssen neben dem Vorliegen einer sozialen Phobie folgende Kriterien erfüllen:
      • Alter: 18 - 50 Jahre
      • keine Psychopharmaka und keine Drogen
      • Rechtshänder
      • keine Metallteile im Körper, sowie keine Angst vor engen Räumen (für die Teilnahme an Untersuchungen im Kernspintomographen wichtig).
      Kontakte zu anderen Menschen spielen im Alltag oft eine große Rolle. Personen mit einer sozialen Phobie erleben Probleme in diesem Lebensbereich oft als sehr belastend. In den Studien beschäftigen wir uns mit den Mechanismen zwischenmenschlicher Beziehungen. Wie lernen wir andere Personen einzuschätzen? Wie beeinflusst das unser Verhalten? Uns interessiert, wie sich Menschen dabei unterscheiden und wie Probleme im Kontext psychischer Erkrankungen entstehen.
      Dazu führen wir zwei Studien durch, bei der wir in verschiedenen Aufgaben schauen, wie soziale Informationen verarbeitet werden (Reaktion des Gehirns, Herzschlag und subjektive Einschätzungen).

      Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich einfach per E-Mail (janine.thome@zi-mannheim.de) oder Telefon (0621 1703 4409) oder füllen Sie diesen Link aus:

      Hierüber erfassen wir die wichtigsten Einschlusskriterien und im Anschluss ist nur noch ein kurzes Telefonat bzgl. der Studieneinplanung notwendig.
      soscisurvey.de/sopho2/
      Ich stehe Ihnen gerne mit näheren Angaben zur Verfügung

      Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören,
      Janine Thome

      Zusatzinformation zur Untersuchung im Kernspintomographen:
      die Kernspintomographie benutzt Radiowellen (anstelle von Röntgenstrahlen oder radioaktiven Kontrastmitteln) zur Abbildung des Gehirns. Dazu ist es notwendig, dass Sie sich im Magnetfeld des Kernspintomographen befinden. Es wird eine spezielle Kopfspule benutzt, in die Sie Ihren Kopf legen. Die von der Kopfspule empfangenen Signale werden im Computer weiterverarbeitet und zur Erstellung von Schnittbildern verwendet. Diese Technik wird weltweit bereits seit über 20 Jahren eingesetzt. Bei sachgemäßer Durchführung sind keine gesundheitliche Gefahren oder Risiken zu erwarten. In Einzelfällen kann es aber zu einer Beeinträchtigung des subjektiven Wohlbefindens kommen, z.B. durch das Auftreten von Angstsymptomen. Während der Untersuchung stehen Sie durchgängig optisch und akustisch (über Lautsprecher und Mikrofon) mit dem Untersucher in Verbindung. Sie bekommen keine Spritzen, Kontrastmittel, Tabletten o.ä. verabreicht.